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6 February 2014

Noa's concert in Halle/Salle, Germany


Ein Engel des Orients der aus der Bronx kam“ - Tollwood Festival 1998
Die israelische Sängerin NOA würde sich selbst wohl nie als Jazzmusikerin bezeichnen. Und doch erscheint die Einladung zum diesjährigen Festival WOMEN IN JAZZ folgerichtig. Die in Tel Aviv geborene Sängerin verbrachte ihre Jugend in der New Yorker Bronx und ist dort mit dem Jazz in Berührung gekommen. Diese Zeit hat die Künstlerin geprägt. Mit 17 kehrte sie nach Israel zurück und gehört mit ihren Liedern und Interpretationen seit vielen Jahren zu den großen international beachteten Stars aus dem vorderasiatischen Raum. Ihre musikalische Interpretation ist inspiriert von Paul Simon, Joni Mitchell und Leonard Cohen. Ihre Musik basiert auf ihren jemenitischen Wurzeln, aber auch auf Elementen des Jazz, der Klassik und des Rocks, die in ihren ganz eigenen Sound einfließen.
NOA, die von ihrem musikalischen Partner Gil Dor und dem Solis String Quartet begleitet wird, bildet innerhalb des diesjährigen Festivals den Auftakt für einen Blick in die vorderasiatische zeitgenössische Musikwelt.
BesetzungNoa (voc, perc)
Gil Dor (g)
Gadi Seri (perc)
Adam ben Ezra (b)

28 November 2012

Noa's concert in Munich (Germany)




The Solis String Quartet
Gil Dor - guitar & musical director
NOAs musikalische und lyrische Welt - inspiriert von Paul Simon, Joni Mitchell und Leonard Cohen – bildet zusammen mit ihren jemenitischen Wurzeln und Gil Dors starker Verwurzelung im Jazz, der Klassik und im Rock den einzigartigen NOA-Sound. NOA singt und spielt Perkussion, Gitarre und Piano. Mit Sting und Stevie Wonder teilte sie die Bühne und trat in der Carnegie Hall, dem Olympia in Paris, dem Palau de la Musica in Barcelona und dem Colosseum in Rom auf, u.a. mit den Israelischen Philharmonikern unter Zubin Mehta. Als erste israelische Künstlerin sang sie im Vatikan, ihr „Ave Maria“ wurde ein weltweiter Hit und Synonym für Frieden und Toleranz. Noa ist Ehrenbotschafterin der Vereinten Nationen.
Begleitet wird sie vom Solis String Quartet aus Neapel, das von Künstlern wie Pat Metheney, Gianna Nannini, Andreas Vollenweider, Adriano Celentano und Zucchero immer wieder zur Zusammenarbeit gebeten wird.
Tickets:Preise € 29 bis € 55 zzgl. VVK-Gebühr. Bitte beachten Sie: Die Online-Bestellung erfolgt über MünchenTicket bzw. direkt über den Veranstalter!


25 November 2012

Noa's concert in Hamburg, Germany



Laute Töne hat es bei Noa noch nie gegeben. Diesmal schlägt sie allerdings ganz besonders leise an und schafft dadurch viele intime Momente - und über allem schwebt ihre einzigartige Stimme.
Sie unternimmt mit ihrem aktuellen Programm eine musikalische Reise in die jüngere kulturelle Vergangenheit ihres Landes und singt daher auch nicht - wie sonst - auf Englisch, sondern auf Hebräisch.
Ausgangspunkt ihrer "Israeli Songbook"-Sammlung ist der Titel "Bereshit" (Am Anfang) des israelischen Poeten und Songwriters Haim Heffer (1925-2012) und des Komponisten Alexander Sacha Argov (1914-1995). Weitere Klassiker, die sie gemeinsam mit ihrem musikalischen Kompagnon Gil Dor gehoben hat, sind unter anderem das Lied "Yalda Im Tzamot" (Das Mädchen mit Zöpfen), das ihr Vater ihr als Kind gern vorsang, oder "Hayu Leilot", das Esther Ofarim einst bekannt gemacht hat.
Geboren 1969 als Tochter jemenitischer Eltern in Tel Aviv, wuchs Noa in den USA auf und kehrte mit 17 in ihr Geburtsland zurück. Stets auf der Suche nach ihren kulturellen Wurzeln, hat die heute 43-Jährige seit Anfang der 90er Jahre mit ihrem Gitarristen und Produzenten Gil Dor (59) zusammengearbeitet und gilt als die international erfolgreichste Ethno-Pop-Künstlerin Israels.
Tourdaten: 11.11. Erlangen, Historischer Rathaus Saal - 12.11. Mainz, Frankfurter Hof - 13.11. Hannover, Pavillon - 15.11. Karlsruhe, Tollhaus - 16.11. Düsseldorf, Robert Schumann Saal - 17.11. Dortmund, Konzerthaus - 25.11. Hamburg, Kl. Laeiszhalle - 26.11. Berlin, UdK - 28.11. München, Prinzregenttheater - 01.12. Stuttgart, Theaterhaus


17 November 2012

Noa's concert in Dortmund, Germany





Laute Töne hat es bei Noa noch nie gegeben. Diesmal schlägt sie allerdings ganz besonders leise an und schafft dadurch viele intime Momente - und über allem schwebt ihre einzigartige Stimme.
Sie unternimmt mit ihrem aktuellen Programm eine musikalische Reise in die jüngere kulturelle Vergangenheit ihres Landes und singt daher auch nicht - wie sonst - auf Englisch, sondern auf Hebräisch.
Ausgangspunkt ihrer "Israeli Songbook"-Sammlung ist der Titel "Bereshit" (Am Anfang) des israelischen Poeten und Songwriters Haim Heffer (1925-2012) und des Komponisten Alexander Sacha Argov (1914-1995). Weitere Klassiker, die sie gemeinsam mit ihrem musikalischen Kompagnon Gil Dor gehoben hat, sind unter anderem das Lied "Yalda Im Tzamot" (Das Mädchen mit Zöpfen), das ihr Vater ihr als Kind gern vorsang, oder "Hayu Leilot", das Esther Ofarim einst bekannt gemacht hat.
Geboren 1969 als Tochter jemenitischer Eltern in Tel Aviv, wuchs Noa in den USA auf und kehrte mit 17 in ihr Geburtsland zurück. Stets auf der Suche nach ihren kulturellen Wurzeln, hat die heute 43-Jährige seit Anfang der 90er Jahre mit ihrem Gitarristen und Produzenten Gil Dor (59) zusammengearbeitet und gilt als die international erfolgreichste Ethno-Pop-Künstlerin Israels.
Tourdaten: 11.11. Erlangen, Historischer Rathaus Saal - 12.11. Mainz, Frankfurter Hof - 13.11. Hannover, Pavillon - 15.11. Karlsruhe, Tollhaus - 16.11. Düsseldorf, Robert Schumann Saal - 17.11. Dortmund, Konzerthaus - 25.11. Hamburg, Kl. Laeiszhalle - 26.11. Berlin, UdK - 28.11. München, Prinzregenttheater - 01.12. Stuttgart, Theaterhaus

16 November 2012

Noa's concert in Dusseldorf (Germany)


Die in Amerika aufgewachsene und nach Israel ausgewanderte Sängerin Achinoam Nini alias Noa steht in der besten Tradition des 60er-Jahre-Folkpops. Obwohl man die Einflüsse so verschiedener Persönlichkeiten wie Paul Simon, Joni Mitchell oder Leonard Cohen entdecken kann, hat Noa doch eine sehr eigene Art und eine starke Affinität zu Jazz- und Latin-geprägten Rhythmen. Damit, sowie mit ihrem Timbre, „das auch harte Herzen erweichen dürfte“, entführt sie ihr Publikum bei Live-Auftritten „voller Feingefühl und Energie in eine orientalische Klangwelt“. Perfekt begleitet wird sie an der Gitarre von Gil Dor und von dem sich dieser Atmosphäre wunderbar einfügenden und einfühlenden Solis String Quartet. 

Veranstalter: Konzert Theater Kontor Heinersdorff51,60/46,10/40,60/35,10 € inkl. Gebühren


Karten sind zzt. nur über ausgewählte Vorverkaufsstellen verfügbar, z.B. Tel. 0211-329191.



15 November 2012

Noa's concert in Karlsruhe, Germany


Laute Töne hat es bei Noa noch nie gegeben. Diesmal schlägt sie allerdings ganz besonders leise an und schafft dadurch viele intime Momente - und über allem schwebt ihre einzigartige Stimme.
Sie unternimmt mit ihrem aktuellen Programm eine musikalische Reise in die jüngere kulturelle Vergangenheit ihres Landes und singt daher auch nicht - wie sonst - auf Englisch, sondern auf Hebräisch.
Ausgangspunkt ihrer "Israeli Songbook"-Sammlung ist der Titel "Bereshit" (Am Anfang) des israelischen Poeten und Songwriters Haim Heffer (1925-2012) und des Komponisten Alexander Sacha Argov (1914-1995). Weitere Klassiker, die sie gemeinsam mit ihrem musikalischen Kompagnon Gil Dor gehoben hat, sind unter anderem das Lied "Yalda Im Tzamot" (Das Mädchen mit Zöpfen), das ihr Vater ihr als Kind gern vorsang, oder "Hayu Leilot", das Esther Ofarim einst bekannt gemacht hat.
Geboren 1969 als Tochter jemenitischer Eltern in Tel Aviv, wuchs Noa in den USA auf und kehrte mit 17 in ihr Geburtsland zurück. Stets auf der Suche nach ihren kulturellen Wurzeln, hat die heute 43-Jährige seit Anfang der 90er Jahre mit ihrem Gitarristen und Produzenten Gil Dor (59) zusammengearbeitet und gilt als die international erfolgreichste Ethno-Pop-Künstlerin Israels.
Tourdaten: 11.11. Erlangen, Historischer Rathaus Saal - 12.11. Mainz, Frankfurter Hof - 13.11. Hannover, Pavillon - 15.11. Karlsruhe, Tollhaus - 16.11. Düsseldorf, Robert Schumann Saal - 17.11. Dortmund, Konzerthaus - 25.11. Hamburg, Kl. Laeiszhalle - 26.11. Berlin, UdK - 28.11. München, Prinzregenttheater - 01.12. Stuttgart, Theaterhaus


13 November 2012

Noa's concert in Hannover, Germany



Laute Töne hat es bei Noa noch nie gegeben. Diesmal schlägt sie allerdings ganz besonders leise an und schafft dadurch viele intime Momente - und über allem schwebt ihre einzigartige Stimme.
Sie unternimmt mit ihrem aktuellen Programm eine musikalische Reise in die jüngere kulturelle Vergangenheit ihres Landes und singt daher auch nicht - wie sonst - auf Englisch, sondern auf Hebräisch.
Ausgangspunkt ihrer "Israeli Songbook"-Sammlung ist der Titel "Bereshit" (Am Anfang) des israelischen Poeten und Songwriters Haim Heffer (1925-2012) und des Komponisten Alexander Sacha Argov (1914-1995). Weitere Klassiker, die sie gemeinsam mit ihrem musikalischen Kompagnon Gil Dor gehoben hat, sind unter anderem das Lied "Yalda Im Tzamot" (Das Mädchen mit Zöpfen), das ihr Vater ihr als Kind gern vorsang, oder "Hayu Leilot", das Esther Ofarim einst bekannt gemacht hat.
Geboren 1969 als Tochter jemenitischer Eltern in Tel Aviv, wuchs Noa in den USA auf und kehrte mit 17 in ihr Geburtsland zurück. Stets auf der Suche nach ihren kulturellen Wurzeln, hat die heute 43-Jährige seit Anfang der 90er Jahre mit ihrem Gitarristen und Produzenten Gil Dor (59) zusammengearbeitet und gilt als die international erfolgreichste Ethno-Pop-Künstlerin Israels.

Tourdaten: 11.11. Erlangen, Historischer Rathaus Saal - 12.11. Mainz, Frankfurter Hof - 13.11. Hannover, Pavillon - 15.11. Karlsruhe, Tollhaus - 16.11. Düsseldorf, Robert Schumann Saal - 17.11. Dortmund, Konzerthaus - 25.11. Hamburg, Kl. Laeiszhalle - 26.11. Berlin, UdK - 28.11. München, Prinzregenttheater - 01.12. Stuttgart, Theaterhaus

12 November 2012

Noa's concert in Mainz, Germany


Laute Töne hat es bei Noa noch nie gegeben. Diesmal schlägt sie allerdings ganz besonders leise an und schafft dadurch viele intime Momente - und über allem schwebt ihre einzigartige Stimme.
Sie unternimmt mit ihrem aktuellen Programm eine musikalische Reise in die jüngere kulturelle Vergangenheit ihres Landes und singt daher auch nicht - wie sonst - auf Englisch, sondern auf Hebräisch.
Ausgangspunkt ihrer "Israeli Songbook"-Sammlung ist der Titel "Bereshit" (Am Anfang) des israelischen Poeten und Songwriters Haim Heffer (1925-2012) und des Komponisten Alexander Sacha Argov (1914-1995). Weitere Klassiker, die sie gemeinsam mit ihrem musikalischen Kompagnon Gil Dor gehoben hat, sind unter anderem das Lied "Yalda Im Tzamot" (Das Mädchen mit Zöpfen), das ihr Vater ihr als Kind gern vorsang, oder "Hayu Leilot", das Esther Ofarim einst bekannt gemacht hat.



Geboren 1969 als Tochter jemenitischer Eltern in Tel Aviv, wuchs Noa in den USA auf und kehrte mit 17 in ihr Geburtsland zurück. Stets auf der Suche nach ihren kulturellen Wurzeln, hat die heute 43-Jährige seit Anfang der 90er Jahre mit ihrem Gitarristen und Produzenten Gil Dor (59) zusammengearbeitet und gilt als die international erfolgreichste Ethno-Pop-Künstlerin Israels.
Tourdaten: 11.11. Erlangen, Historischer Rathaus Saal - 12.11. Mainz, Frankfurter Hof - 13.11. Hannover, Pavillon - 15.11. Karlsruhe, Tollhaus - 16.11. Düsseldorf, Robert Schumann Saal - 17.11. Dortmund, Konzerthaus - 25.11. Hamburg, Kl. Laeiszhalle - 26.11. Berlin, UdK - 28.11. München, Prinzregenttheater - 01.12. Stuttgart, Theaterhaus




11 November 2012

Noa's concert in Erlangen Germany



Die israelische Sängerin und Friedensaktivistin Noa kommt zu Besuch nach Deutschland, um ihr Album „The Israeli Songbook“ live vorzustellen. Zehn Konzerte ab 11. November sind angekündigt.Laute Töne hat es bei Noa noch nie gegeben. Diesmal schlägt sie allerdings ganz besonders leise an und schafft dadurch viele intime Momente – und über allem schwebt ihre einzigartige Stimme.
Sie unternimmt mit ihrem aktuellen Programm eine musikalische Reise in die jüngere kulturelle Vergangenheit ihres Landes und singt daher auch nicht – wie sonst – auf Englisch, sondern auf Hebräisch.
Ausgangspunkt ihrer „Israeli Songbook“-Sammlung ist der Titel „Bereshit“ (Am Anfang) des israelischen Poeten und Songwriters Haim Heffer (1925-2012) und des Komponisten Alexander Sacha Argov (1914-1995). Weitere Klassiker, die sie gemeinsam mit ihrem musikalischen Kompagnon Gil Dor gehoben hat, sind unter anderem das Lied „Yalda Im Tzamot“ (Das Mädchen mit Zöpfen), das ihr Vater ihr als Kind gern vorsang, oder „Hayu Leilot“, das Esther Ofarim einst bekannt gemacht hat.
Geboren 1969 als Tochter jemenitischer Eltern in Tel Aviv, wuchs Noa in den USA auf und kehrte mit 17 in ihr Geburtsland zurück. Stets auf der Suche nach ihren kulturellen Wurzeln, hat die heute 43-Jährige seit Anfang der 90er Jahre mit ihrem Gitarristen und Produzenten Gil Dor (59) zusammengearbeitet und gilt als die international erfolgreichste Ethno-Pop-Künstlerin Israels





SONNTAG, 11. NOVEMBER 2012 20:00 Uhr
Saal
Noa, die im Ausland bekannteste Sängerin aus Israel, ist in ihrer Heimat unter ihrem Namen Achinoam
Nini bekannt. 1969 wurde sie in Tel Aviv geboren. Als sie 2 Jahre alt war zog die Familie nach
New York, wo Noa aufwuchs, bis sie im Alter von 17 Jahren nach Israel zurück- kehrte. Ihre Familie
stammt ursprünglich aus dem Jemen. Nachdem sie den obligatorischen 2 jährigen Militärdienst in
einem Musikkorps abgeleistet hatte studierte Noa an der Rimon School Musik. Dort lernte sie ihren
langjährigen Partner und Mitstreiter Gil Dor kennen.
Noa ist mit Dr. Asher Barak verheiratet, zusammen haben sie 3 Kinder, Ayehli, Enea und Yum. Sie
leben in Israel.

Noa wurde am stärksten von den Singer-Songwriter der sechziger Jahre inspiriert, von Paul Simon
über Joni Mitchell bis Leonard Cohen. Diese musikalische und lyrische Welt , zusammen mit Noas
jemenitischen Wurzeln und Gil Dors starker Verwurzelung im Jazz, in der Klassik und im Rock, bilden
den einzigartigen Sound, der sich in hunderten von den beiden geschriebenen und aufgeführten
Songs widerspiegelt. Noa spielt Perkussion, Gitarre und Piano.

In den über 20 Jahren ihrer gemeinsamen Karriere haben Gil und Noa 15 überaus erfolgreiche internationale
und israelische Alben geschrieben und produziert und davon mehr als zweieinhalb Millionen
Stück verkauft.

Noa hat mit Künstlern wie Sting und Stevie Wonder die Bühne geteilt, sie ist in der Carnegie Hall in
New York, dem Olympia in Paris, dem Palau de la Musica in Barcelona und dem Coloseum in Rom
aufgetreten, sie hat mit den Israelischen Philharmonikern unter Zubin Mehta gesungen und bei unzähligen anderen besonderen Gelegenheiten überall auf der Welt.

Sie war die erste israelische Künstlerin, die jemals im Vatikan aufgetreten ist. Ihre Version des Ave
Maria, die sie für Papst Johannes Paul 2. Sang, wurde ein welt weiter Hit und ein Synonym für Frieden
und Toleranz. Für den Oskar gekrönten Film „Das Leben ist schön“ schrieb sie den Text für und
sang sie den Titelsong. Noa sang auch während der berühmten Friedensdemonstration in Tel Aviv,
bei der Yitzak Rabin ermordet wurde. Seither hat sie viel Zeit und Energie darauf verwendet, für
Frieden und Dialog im Mittleren Osten einzutreten.
Sie hat im Laufe der Jahre mit zahlreichen arabischen Künstlern zusammen gearbeitet, darunter Khalid,
Nabil Salameh und Mira Awad, mit der zusammen sie Israel beim Eurovision Song Contest
2009 vertrat.

Noa ist Ehrenbotschafterin der FAO der Vereinten Nationen. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen
für ihre Karriere und ihr humanitäres Engagement.

Aus Anlass der hiesigen Veröffentlichung ihrer Alben „The Israeli Songbook“ und „Live with Solis
Quartett in Israel“ gastieren Noa und Gil Dor im November in 11 Deutschen und Schweizer Städten.
Begleitet werden sie dabei vom Solis String Quartet aus Neapel, das wegen seiner Vielseitigkeit
von zahlreichen internationalen Künstlern, von Pat Metheney bis Gianna Nanini, von Andreas
Vollenweider bis Adriano Celentano und Zucchero immer wieder zur Zusammenarbeit gebeten wird.

Das Solis String Quartet sind:
Vincenzo Di Donna – Violine
Gerardo Morrone – Bratsche
Luigi De Maio – Violine
Antonio Di Francia – Cello



27 October 2012

Noa's Perfomance at the UNESCO Gala in Dusseldorf, (Germany)




Am 27. Oktober 2012 lädt Ute Ohoven wieder zu ihrer berühmten Gala ein, wo Geld für die UNESCO-Stiftung gesammelt wird. Die Society-Lady engagiert sich seit 1992 für die UNESCO. Auch in diesem Jahr konnte die Veranstalterin und UNESCO-Botschafterin Ute Ohoven wieder zahlreiche nationale und internationale Stars und Sternchen aus dem Showbusiness gewinnen. Mit dabei sein werden u.a. die brasilianische Fußballlegende Pelé, sowie “Sex and the City”- Star Kim Cattrall, Oscar-Gewinner Cuba Gooding Jr., sowie die Französin Carole Bouquet. Neben den hochkarätigen internationalen Gästen, haben auch schon zahlreiche nationale Berühmtheiten ihr Kommen zugesichert. So werden auch Schauspielerin Iris Berben und Moderatorin Sylvie van der Vaart dabei sein. Für die musikalische Unterhaltung sorgen u.a. Roger Cicero und die israelische Sängerin Noa. Wie auch im letzten Jahr findet die Gala wieder im Maritim Hotel am Flughafen Düsseldorf statt.
Wenn auch Sie dabei sein wollen, dann müssen Sie nur eine Email an peter@unesco-kinder.de schicken und das nötige Kleingeld parat haben. Der Eintritt für die Gala inkl. Show und Essen beträgt pro Person 250 Euro. Ebenso wird um eine Spende gebeten, die mindestens eine Höhe von 300 Euro betragen sollte.

11 February 2012

Noa's concert in Hamburg (Germany)

@ Picture by Florence Masala.



HAMBURG. Auf dem Kampnagel-Gelände hielten ein paar tapfere Ideologen Transparente in die Kälte: "Sounds of Besatzer" war darauf zu lesen; stiller Protest gegen ein Festival, dessen Sendungsbewusstsein gerade auf die Weitung solch engstirnigen Denkens in Feindbildern abzielt. Schließlich gastierten zum Auftakt der Konzertwoche mit vielfältigen "Sounds of Israel" auf der Bühne der ausverkauften K6 am vergangenen Sonnabend nicht etwa militante Verteidiger israelischer Siedlungspolitik auf palästinensischem Gebiet. Vielmehr trat eine Sängerin auf, die sich spätestens seit dem Attentat auf Yitzak Rabin im November 1995 als Sprachrohr der Friedensbewegung und der Aussöhnung zwischen Juden und Arabern in Israel versteht: Noa.


Das von Gil Dor an der Gitarre, dem Percussionisten Gadi Seri und den Hamburger Symphonikern begleitete Konzert geriet zum Triumph. Die Sängerin entführte ihr Publikum Lied für Lied voller Feingefühl und Energie in eine orientalische Klangwelt, die selbst dem grenzüberschreitungserfahrenen Hörer vorkam wie Neuland. Da klang nichts nach Klezmer und nichts nach Bauchtanz-Grooves, zumindest sehr lange nicht. Noa, absolut intonationssicher und mit einem Timbre gesegnet, das auch harte Herzen erweichen dürfte, sang Melodien, die sich wie in ihrem Lauf naturbelassene Flüsse durch die Landschaft feiner Orchester-Arrangements wanden.

+++

Strophe? Refrain? Die Musik von Gil Dor, Noas Lieder aus dem Jemen, die Songs zu hebräischen Texten aus dem "Israeli Songbook": sie alle folgen oft anderen, durchaus nicht berechenbaren Bauprinzipien. Der Musik sind ganz selbstverständlich Takt- und Tempowechsel eingeschrieben, manche Lieder ziehen plötzlich rasant im Tempo an, und mehr als einmal narrten die Kompositionen die inneren Referenzsysteme. Was begann wie eine Filmmusik, drehte sich unversehens ins Folkloristische und von dort auf noch anderes Terrain. "Yuma", ein Lied, das die Sängerin von ihrer jemenitischen Großmutter lernte, klang zunächst archaisch-orientalisch, noch verstärkt durch Noas kräftige Body-Percussion in der Herzgegend, ehe es sich, nun von reichen Akkorden begleitet, in ein englisches Volkslied zu verwandeln schien. Im Trio gab Noa sogar eine Art Blues, wobei die Bühne mit den heruntergedimmten Pultleuchten des Orchesters aussah wie eine Stadt bei Nacht aus großer Höhe. Doch die Musiker waren hellwach. Unter der Leitung des auch als Komponist an dem Abend beteiligten, sehr souverän agierenden Dirigenten Ilan Mochiach spielten die Symphoniker berückend schön. Manchmal fühlte sich die von der Musik bewegte Luft im Saal wie Seide an.

Noas Schmetterlingsflügelvibrato, die festliche Wärme, die ihr Gesicht ausstrahlte, ihre Hände, die oft so beredt geheimnisvoll tanzten wie die einer indischen Tempeltänzerin, auch ihre klugen und eloquenten Kommentare zwischen den Liedern - es war fast zu viel der Schönheit. Selbst hinter geschlossenen Augen blieb der innere Blick wie festgesogen von dieser charismatischen Performerin. Neben ihr standen zwei Congas und zwei Darabukkas, die arabischen Trommeln mit dem Metallkessel.

Während des Programms begleitete Noa sich singend öfter darauf, und dass sie es auch als Trommlerin weit brächte, zeigte sie in einem Solo gegen Ende des Programms. Dort trug es sie in ihrer hellen Begeisterung fürs Singen dann auch ganz leicht aus der Kurve; mit der "Chicken Coop Aria" und Bernsteins Melodram "Glitter And Be Gay" aus "Candide" bekam ihre Kunst einen Zug ins Neckische. Doch da lagen ihr alle schon längst zu Füßen - und liegen dort noch heute.

@ Picture by Florence Masala.

6 December 2008

Noa's concert in Berlin (Germany)


Interview with Achinoam Nini - NOA (
Margret Müller)

AVIVA-Berlin talked with Noa about home, ambivalent Israeliness, peace activism, power-failures and Leonard Cohen as a mantra source for inner power and letting go the pursuit for perfection.


Copyright Pictures: Silvia van der Woude

AVIVA-Berlin: You were born with Yemenite origin in Israel, grew up in New York and studied as a secular child in a Yeshiva (religious school). What meaning has the word "home" for you?
Noa: Well, home is Israel. Now. But it has been for a long time. I chose Israel as my home when I was 17 years old and I have not replaced it with any other home. I do not have a house anywhere else. I have my husband, children and a house with a studio. But I feel at home at many other places. I feel at home at New York when I go there, because obviously it is my hometown. I feel at home in many European countries where I have performed for many years and where I have made a lot of friends. But the place where I put my flag in the ground is definitely Israel.

AVIVA-Berlin: Watching Israeli interviews it seems that you are very loved on one hand but also watched more critically than abroad. You also said that in Israel you "have to earn your bread harder" than in other countries. Do you feel you need to defend your "Israeliness"?
Noa: Yes, sometimes I do. And the funny thing is that it goes both ways. In Israel I have to defend my Israeliness because I did not grow up in Israel. English is my first language, I write in English and mostly read English. That is the first hard part. And then, since I started travelling around the world, having my career mostly outside of Israel is sometimes difficult for people in Israel to understand or accept. Many people are very proud of it, or think that it is great. But then they do not feel that you are theirs. You belong to something out there. So there is always this sought of tug of war between "you are out, we are proud, we love you." and "but you are not here, you are far away." We are working on our relationship. Israel and me need to go to a shrink together.
On the other side, outside of Israel, of course I am Israeli. Then I have to answer all the questions people have about Israel. Which are sometimes difficult questions. I become a politician, embassador, diplomate and everything. And I am expected to give answers for everything my country does even things that I do not understand myself or do not agree with. So it is difficult on both sides. That would not stop me from presenting myself as Israeli, because it would be dishonest to do otherwise. I am happy to be Israeli.
And one of the beautiful things about Israel is that it is a young country and a free democracy. You can live in Israel and fight for things you believe in. There is still room for change in Israel. The bottle is not closed yet. You can turn things in positive ways. And we do that. We are involved in all kind of positive projects that we feel can have a positive influence on the way Israel defines its identity. That is one of the reasons why love and choose living in Israel.

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30 November 2008 Munich, Germany (Ampere)
1 December 2008 Stuttgart, Germany (Theaterhaus)
3 December 2008 Darmstadt, Germany (Centralstation)
4 December 2008 Hamburg, Germany (Fabrik)
6 December 2008 Berlin, Germany (Admiralspalast)