1 January 2013

Noa's concert in Ravello (Italy)



La Fondazione Ravello, riserva l’ennesima chicca della sua programmazione che va ad impreziosire la lunghissima serie di appuntamenti del “Ravello Dieci\12”, il progetto di destagionalizzazione curato dall’ente di via Wagner e finanziato da fondi europei. Alla lunga serie di artisti che quest’anno hanno calcato il palco dell’Auditorium Oscar Niemeyer (tra questi: Anna Tifu, Cesare Picco, Enrico Dindo, Michele Riondino, Max Gazzè, Paolo Villaggio, Gaetano Curreri, la Duke Ellington Orchestra), si aggiungono quelli di Noa, Peppe Servillo e Gil Dor, protagonisti, assieme al Solis String Quartet del concerto di Capodanno (Auditorium Oscar Niemeyer, ore 18).



Dopo aver portato le melodie napoletane in tutto il mondo, Noa propone a Ravello un’antologia dei suoi brani più affascinanti, scritte tra il 1992 e il 2008, per la prima volta arrangiati per quartetto d'archi, chitarra acustica e voce. Questo lungo viaggio lungo le sponde del Mediterraneo approderà inevitabilmente anche alle canzoni di “Noapolis” (l’album inciso, di recente con i Solis String Quartet), affascinante terreno di confronto con Peppe Servillo, artista legato a propria volta all’eclettico ensemble d’archi. In un incontro del tutto inedito, la voce degli storici Avion Travel si misurerà con quella di Noa e per la prima volta la cantante israeliana affronterà una parte del proprio repertorio insieme ad un interprete napoletano. Vero è che, in passato, Noa ha duettato già con Massimo Ranieri, ma solo per una canzone e non nel contesto di un intero concerto. Questo Capodanno a Ravello, dunque, racchiude due prime assolute: la proposizione, con nuovi arrangiamenti, del repertorio di Noa a partire dalle origini, e la presenza significativa di Servillo soprattutto (ma non solo) in relazione a quella parte di programma dedicata a Napoli. Il Solis String Quartet si pone come collante perfetto tra i due, avendo realizzato i progetti “Noapolis” con Noa e “Spassiunatamente” con Peppe. L’incontro, tuttavia, è stato reso possibile soprattutto dalla grande ammirazione che Noa nutre nei confronti di Servillo (certamente ricambiata) e dall’interesse suscitato dall’approccio nuovo e originale con il quale il cantante affronta l’universo classico napoletano. È giusto ricordare che, in venti anni di concerti in Italia, Noa aveva finora condiviso il palco, se non per un’unica canzone, con pochissimi artisti, come Nicola Piovani e i Radiodervish. Un altro aspetto che rende unica la data di Ravello.  




29 November 2012

Noa's concert in Zurich (Switzerland)



Die in New York aufgewachsene und von Singer/Songwritern wie Joni Mitchell beeinflusste Israelin Noa feiert seit vielen Jahren Erfolge auf allen Bühnen der Welt. «Noa sings Napoli» heisst ihr neustes Projekt, ein musikalischer Ausflug in den Süden Italiens, den sie wie immer mit ihrem Partner und Gitarristen Gil Dor unternimmt, begleitet vom bekannten Solis String Quartet. Einen kürzlichen Auftritt in Hamburg umschrieb das dortige «Abendblatt» wie folgt: «Noas Schmetterlingsflügelvibrato, die festliche Wärme, die ihr Gesicht ausstrahlte, ihre Hände, die oft so beredt geheimnisvoll tanzten wie die einer indischen Tempeltänzerin, auch ihre klugen und eloquenten Kommentare zwischen den Liedern - es war fast zu viel der Schönheit. Selbst hinter geschlossenen Augen blieb der innere Blick wie festgesogen von dieser charismatischen Performerin.

28 November 2012

Noa's concert in Munich (Germany)




The Solis String Quartet
Gil Dor - guitar & musical director
NOAs musikalische und lyrische Welt - inspiriert von Paul Simon, Joni Mitchell und Leonard Cohen – bildet zusammen mit ihren jemenitischen Wurzeln und Gil Dors starker Verwurzelung im Jazz, der Klassik und im Rock den einzigartigen NOA-Sound. NOA singt und spielt Perkussion, Gitarre und Piano. Mit Sting und Stevie Wonder teilte sie die Bühne und trat in der Carnegie Hall, dem Olympia in Paris, dem Palau de la Musica in Barcelona und dem Colosseum in Rom auf, u.a. mit den Israelischen Philharmonikern unter Zubin Mehta. Als erste israelische Künstlerin sang sie im Vatikan, ihr „Ave Maria“ wurde ein weltweiter Hit und Synonym für Frieden und Toleranz. Noa ist Ehrenbotschafterin der Vereinten Nationen.
Begleitet wird sie vom Solis String Quartet aus Neapel, das von Künstlern wie Pat Metheney, Gianna Nannini, Andreas Vollenweider, Adriano Celentano und Zucchero immer wieder zur Zusammenarbeit gebeten wird.
Tickets:Preise € 29 bis € 55 zzgl. VVK-Gebühr. Bitte beachten Sie: Die Online-Bestellung erfolgt über MünchenTicket bzw. direkt über den Veranstalter!


25 November 2012

Noa's concert in Hamburg, Germany



Laute Töne hat es bei Noa noch nie gegeben. Diesmal schlägt sie allerdings ganz besonders leise an und schafft dadurch viele intime Momente - und über allem schwebt ihre einzigartige Stimme.
Sie unternimmt mit ihrem aktuellen Programm eine musikalische Reise in die jüngere kulturelle Vergangenheit ihres Landes und singt daher auch nicht - wie sonst - auf Englisch, sondern auf Hebräisch.
Ausgangspunkt ihrer "Israeli Songbook"-Sammlung ist der Titel "Bereshit" (Am Anfang) des israelischen Poeten und Songwriters Haim Heffer (1925-2012) und des Komponisten Alexander Sacha Argov (1914-1995). Weitere Klassiker, die sie gemeinsam mit ihrem musikalischen Kompagnon Gil Dor gehoben hat, sind unter anderem das Lied "Yalda Im Tzamot" (Das Mädchen mit Zöpfen), das ihr Vater ihr als Kind gern vorsang, oder "Hayu Leilot", das Esther Ofarim einst bekannt gemacht hat.
Geboren 1969 als Tochter jemenitischer Eltern in Tel Aviv, wuchs Noa in den USA auf und kehrte mit 17 in ihr Geburtsland zurück. Stets auf der Suche nach ihren kulturellen Wurzeln, hat die heute 43-Jährige seit Anfang der 90er Jahre mit ihrem Gitarristen und Produzenten Gil Dor (59) zusammengearbeitet und gilt als die international erfolgreichste Ethno-Pop-Künstlerin Israels.
Tourdaten: 11.11. Erlangen, Historischer Rathaus Saal - 12.11. Mainz, Frankfurter Hof - 13.11. Hannover, Pavillon - 15.11. Karlsruhe, Tollhaus - 16.11. Düsseldorf, Robert Schumann Saal - 17.11. Dortmund, Konzerthaus - 25.11. Hamburg, Kl. Laeiszhalle - 26.11. Berlin, UdK - 28.11. München, Prinzregenttheater - 01.12. Stuttgart, Theaterhaus


17 November 2012

Noa's concert in Dortmund, Germany





Laute Töne hat es bei Noa noch nie gegeben. Diesmal schlägt sie allerdings ganz besonders leise an und schafft dadurch viele intime Momente - und über allem schwebt ihre einzigartige Stimme.
Sie unternimmt mit ihrem aktuellen Programm eine musikalische Reise in die jüngere kulturelle Vergangenheit ihres Landes und singt daher auch nicht - wie sonst - auf Englisch, sondern auf Hebräisch.
Ausgangspunkt ihrer "Israeli Songbook"-Sammlung ist der Titel "Bereshit" (Am Anfang) des israelischen Poeten und Songwriters Haim Heffer (1925-2012) und des Komponisten Alexander Sacha Argov (1914-1995). Weitere Klassiker, die sie gemeinsam mit ihrem musikalischen Kompagnon Gil Dor gehoben hat, sind unter anderem das Lied "Yalda Im Tzamot" (Das Mädchen mit Zöpfen), das ihr Vater ihr als Kind gern vorsang, oder "Hayu Leilot", das Esther Ofarim einst bekannt gemacht hat.
Geboren 1969 als Tochter jemenitischer Eltern in Tel Aviv, wuchs Noa in den USA auf und kehrte mit 17 in ihr Geburtsland zurück. Stets auf der Suche nach ihren kulturellen Wurzeln, hat die heute 43-Jährige seit Anfang der 90er Jahre mit ihrem Gitarristen und Produzenten Gil Dor (59) zusammengearbeitet und gilt als die international erfolgreichste Ethno-Pop-Künstlerin Israels.
Tourdaten: 11.11. Erlangen, Historischer Rathaus Saal - 12.11. Mainz, Frankfurter Hof - 13.11. Hannover, Pavillon - 15.11. Karlsruhe, Tollhaus - 16.11. Düsseldorf, Robert Schumann Saal - 17.11. Dortmund, Konzerthaus - 25.11. Hamburg, Kl. Laeiszhalle - 26.11. Berlin, UdK - 28.11. München, Prinzregenttheater - 01.12. Stuttgart, Theaterhaus

16 November 2012

Noa's concert in Dusseldorf (Germany)


Die in Amerika aufgewachsene und nach Israel ausgewanderte Sängerin Achinoam Nini alias Noa steht in der besten Tradition des 60er-Jahre-Folkpops. Obwohl man die Einflüsse so verschiedener Persönlichkeiten wie Paul Simon, Joni Mitchell oder Leonard Cohen entdecken kann, hat Noa doch eine sehr eigene Art und eine starke Affinität zu Jazz- und Latin-geprägten Rhythmen. Damit, sowie mit ihrem Timbre, „das auch harte Herzen erweichen dürfte“, entführt sie ihr Publikum bei Live-Auftritten „voller Feingefühl und Energie in eine orientalische Klangwelt“. Perfekt begleitet wird sie an der Gitarre von Gil Dor und von dem sich dieser Atmosphäre wunderbar einfügenden und einfühlenden Solis String Quartet. 

Veranstalter: Konzert Theater Kontor Heinersdorff51,60/46,10/40,60/35,10 € inkl. Gebühren


Karten sind zzt. nur über ausgewählte Vorverkaufsstellen verfügbar, z.B. Tel. 0211-329191.